warum Mathematiker es so mit Dreiecken haben 

Ich bin mir ja für Veranschaulichung zu (fast) nichts zu schade.

  1. die offizielle Begründung:

Alle Vielecke (ebenen Figuren mit geraden Rändern) lassen sich in Dreiecke unterteilen

(z.B. ),

woraus folgt: wenn man mit Dreiecken (Geometrie!) rechnen (Algebra!) kann

(Flächenberechnung, Winkelsumme, Satzgruppe des Pythagoras, Trigonometrie),

kann man auch alle anderen Vielecke berechnen - und muss sich nicht für jedes Vieleck

(unendlich viele Vieleck-Arten!)

jeweils eine extra Formel merken.

  1. der tatsächliche Grund:

... wobei natürlich zu beachten ist, dass die meisten Mathematiker nach wie vor MathematikER, also Männer sind - vielleicht eben wegen der Faszination für solche Dreicke:

Aus dieser Art von Dreiecken lässt sich aber durchaus auch mathematisch etwas lernen:

(Man könnte also

sprechen.)

Bzw. dreidimensional

,

womit wir in der sphärischen (= Kugel-)Geometrie sind - und beispielsweise die Winkelsumme des Dreiecks größer als 1800 ist.

(Männer hingegen sind rechteckig - und tragen sehr viel mehr Tuch.

Nun hat jedes Rechteck zwar immerhin einen Um-, aber [außer Quadraten] keinen Inkreis - was mir weniger "harmonisch" erscheint.)


PS:

Dieses Plakat wurde von vielen Feministinnen

(wobei "Feministin" für mich ein Ehrentitel ist!)

als sexistisch angesehen.

Das mag ja stimmen, nur: ist es frauen- oder männerfeindlich?